Senatorin vor Ort: Medizinische Versorgung

Senatorin Cornelia Prüfer-Storcks zu Gast in Süderelbe.

Auf Einladung der SPD Wahlkreiskandidatin Eftichia Olowson-Saviolaki besucht die Senatorin Cornelia Prüfer-Storcks den Wahlkreis Süderelbe. Sie ist zu Gast am Dienstag, den 14. Januar 2020 um 18.30 Uhr im Jägerhof am Ehestorfer Heuweg in Hausbruch.
„Eine gute medizinische Versorgung vor Ort liegt mir sehr am Herzen“ unterstreicht Olowson- Saviolaki, und betont, dass trotz insgesamt einer guten ärztlichen Versorgung in Hamburg es dennoch einige Stadtteile mit Engpässen wie in Süderelbe gibt. „So habe ich als Bezirksabgeordnete zusammen mit meinen Fraktionskollegen und insbesondere der Vorsitzenden des Sozialausschusses Claudia Loss einiges für Harburg erreicht. Der SPD Senat hat in den letzten Jahren einiges bewegt und richtige Entscheidungen im Bereich Gesundheit und Pflege getroffen. Auch die jüngste Entscheidung über die Gesundheitszentren eröffnet Chancen für eine bessere Versorgung vor Ort.“

Eftichia Olowson-Saviolaki hofft, dass viele Bürger aus Süderelbe diese Veranstaltung besuchen, um mit der Gesundheitssenatorin über die aktuelle Situation in Süderelbe aber auch über Zukunftspläne der SPD im Bereich Gesundheit und Pflege zu diskutieren aber auch zu erfahren, welche Chancen für eine Verbesserung der medizinischen Versorgung vor Ort sich ergeben können.

Wir alle sind Süderelbe

Auch wenn wir in der Metropole Hamburg leben, so haben sich im Bezirk Harburg und vor allem auch in der Region Süderelbe großartige Formen des gesellschaftlichen Zusammenlebens erhalten können. Sport- und Gesangsvereine, ehrenamtliches Engagement, nachbarschaftliche Hilfe – all dies hat sich hier erhalten und auch neu gebildet.

Es ist wichtig, diese Bereiche auch zu fördern. Sie leben zwar vom Ehrenamt, dieses benötigt aber Strukturen der Unterstützung durch Bezirk und Stadt.

Lassen Sie mich Ihre Stimme für Süderelbe in Hamburg sein. Geben Sie mir Ihre Stimmen bei der Bürgerschaftswahl 2020, Wahlkreis Süderelbe, Liste SPD, Platz 3.

Bessere Mobilität

Wir sind durch B73 und die Bahnlinie an Hamburg und das Umland angebunden. Treten hier Störungen auf, bricht der Verkehr zusammen. Wir brauchen einen Verkehrsmix, der hier entlastet – und der vor allem stabil funktioniert.

Gleiserweiterungen in Wilhelmsburg und Neubestellungen von S-Bahnen sind bereits erfolgt. Langzüge sollen vermehrt eingesetzt werden. Leider stehen wir immer noch in vollbesetzten Bahnen oder warten vergeblich am Bahnsteig. Nur wenn es hier künftig auch funktioniert, können wir die Verkehrslast nachhaltig umsteuern.

Dafür braucht unsere Region Süderelbe aber auch eine klare Stimme in Hamburg. Helfen Sie mir dabei und geben Sie mir Ihre Stimmen bei der Bürgerschaftswahl 2020. Wahlkreis Süderelbe, Liste SPD, Platz 3.

Bessere medizinische Versorgung

Die medizinische Versorgung in Hamburg ist gut. Doch leider nicht gerecht verteilt. Wir haben schon jetzt Engpässe bei Haus- und Kinderärzten. Und unsere Bevölkerung wächst. Mehrere Jahre habe ich mich diesem Thema als Abgeordnete der Bezirksversammlung gewidmet und dabei konnten wir Erfolge erzielen. Doch das Problem muss auf Landesebene gelöst werden. Das möchte ich für unsere Region in der Bürgerschaft erreichen.

Sie können mir dabei helfen – geben Sie mir Ihre Stimme bei der Bürgerschaftswahl 2020 im Wahlkreis Süderelbe. Wahlkreisliste der SPD – Platz 3.

Bezahlbare Mieten

Nur der Bau neuer Wohnungen hilft wirklich dauerhaft gegen steigende Mieten. Wir wollen, dass in unserer Stadt jeder eine bezahlbare Wohnung finden kann. Deshalb setzen wir unser engagiertes Wohnungsbauprogramm mit bis zu 10.000 Wohnungen im Jahr fort und erneuern das Bündnis für das Wohnen mit einem neuen Vertrag für Hamburg.

Aktuell fördern wir den Bau von 3.000 Sozialwohnungen pro Jahr. Doch wir wollen mehr! Bis zum Ende der neuen Wahlperiode werden wir die Zahl der Bewilligungen für Sozialwohnungen deutlich steigern.

Zusätzlich haben wir erfolgreich die bundesweit beachtete bezahlbare Hamburg-Wohnung entwickelt – mit einer Perspektive von 8 Euro als Anfangsmiete. Dies ist ein attraktives Angebot für Normalverdiener-Haushalte. Wir werden dieses Angebot in die Fläche bringen und in jedem Bezirk umsetzen.

Mobilität für alle

Unser Ziel ist der entschlossene Ausbau der Angebote von Bussen, Bahnen und neuen Mobilitätsangeboten auch jenseits der Hauptverkehrszeiten – mit spürbaren Verbesserungen für alle Fahrgäste auf dem Weg dorthin.

Statt auf das Nachfrageverhalten zu reagieren, werden wir schrittweise neue Angebote schaffen. Schon Ende der 2020er Jahre werden wir das Angebot so ausgeweitet haben, dass jede Hamburgerin und jeder Hamburger – egal in welchem Stadtteil sie oder er lebt – in den Hauptverkehrszeiten ein Mobilitätsangebot innerhalb von fünf Minuten vorfindet. Das ist unser Hamburg-Takt.

Das HVV-Jugendticket wird Mobilität ab 365 Euro im Jahr ermöglichen. Für Schülerinnen und Schüler werden wir die HVV-Gebühren sogar ganz abschaffen. Seniorinnen und Senioren können das Seniorenticket bereits ab Januar rund um die Uhr nutzen. Die Steigerung der Ticketpreise wird auf den Inflationsausgleich begrenzt.

Wachsende Wirtschaft – wachsende Löhne

Hamburg ist eine wirtschaftlich starke Stadt der Chancen. So viele Menschen wie nie zuvor finden hier eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. Aber Arbeit muss auch fair bezahlt werden, familienfreundlich und altersgerecht gestaltet sein. Wir werden weiterhin dafür Sorge tragen, dass die Prinzipien von „Guter Arbeit“ überall gewährleistet werden.

Wir setzten auf eine Ansiedlungsstrategie, die Beschäftigung und Wertschöpfung nach Hamburg holt und offen ist für Neuerungen und Innovationen. Um die Klimaziele zu erreichen, müssen wir langfristig in allen Bereichen der Wirtschaft auf fossile Brennstoffe verzichten. Gleichzeitig stärken wir den Wirtschaftsstandort Hamburg und geben dem Hafen neue Impulse.

Schule und Bildung

Wir haben 3 Milliarden Euro in unsere Schulgebäude investiert und über 2.000 neue Lehrerinnen und Lehrer eingestellt. Die Ganztagsbetreuung für Schülerinnen und Schüler bis 14 Jahre ist kostenlos. Doch wir machen weiter, bauen 40 weitere Schulen, bauen und errichten in den kommenden Jahren auf Schulgeländen neue Kitas, die mehr als 5.000 neue Kitaplätze zur Verfügung stellen.

Wir entwickeln Hamburgs Schulen zu den besten und modernsten Schulen in Deutschland und bereiten sie gut auf die steigenden Schülerzahlen vor. Deshalb verbessern wir gezielt die Qualität von Schule und Unterricht, stellen mehr Pädagoginnen und Pädagogen ein und modernisieren, verschönern und vergrößern die Schulgebäude.

Klima- und Umweltschutz

Seit 2012 haben wir die CO2-Emissionen in Hamburg jedes Jahr verringert. Darauf wollen wir aufbauen und schrittweise in allen Bereichen die Klimaneutralität erreichen.

Wir setzen uns bewusst das erst kürzlich erhöhte ambitionierte Ziel, bis 2030 den CO2-Ausstoß gegenüber 1990 um 55 Prozent zu reduzieren. Und wir trauen uns zu, Hamburg bis 2050 klimaneutral zu gestalten.

Wir verpflichten uns, den Ausstieg unserer Fernwärme aus der Kohle bis 2030 abzuschließen. Dazu wird das alte Heizkraftwerk in Wedel abgeschaltet und das Heizkraftwerk Tiefstack in der darauf folgenden Wahlperiode umgebaut. Wir garantieren dabei, dass dies sozialverträglich geschieht: Über die normale Preisentwicklung im Wärmemarkt hinaus soll es keine Preiserhöhung durch den Umbau unserer Fernwärmeversorgung geben.

Zu einer lebenswerten Zukunftsstadt gehören Grünflächen und Naturschutzgebiete. Wir haben seit 2011 insgesamt rund 670 ha Flächen neu unter Naturschutz gestellt. Aktuell gibt es 35 Naturschutzgebiete mit einer Gesamtfläche von 7.124 ha. Obwohl Hamburg wächst und dichter bebaut wird, wollen wir den Anteil der Naturschutzgebiete am Stadtgebiet auf 10% erhöhen.

Digitalisierung

Eine gute Versorgung mit Breitband und Mobilfunk gehört heute zur Daseinsvorsorge. Hamburg verfügt bereits heute über ein sehr gutes Angebot. Aber wir wollen noch besser werden. Wir haben uns vorgenommen, bis Mitte der 20er Jahre ein flächendeckendes Glasfasernetz aufzubauen. Außerdem werden wir den WLAN-Ausbau an allen stark genutzten öffentlichen Orten der Stadt abschließen. Wir schaffen damit ein für die Nutzerinnen und Nutzer offenes und kostenfreies WLAN-Angebot im Citybereich, an den touristischen Hotspots und in den Bezirkszentren. Wir werden Hamburg in den kommenden Jahren zur 5G-Mobilfunk-Stadt entwickeln. Diese Infrastrukturen sind entscheidend, um Lebensqualität und Wirtschaftskraft zu sichern.

Wir schaffen in Hamburg mit einem neuen und zentralen Haus der Digitalen Welt den Bildungs- und Zukunftsort für alle Hamburgerinnen und Hamburger. Es wird ein bundesweit einzigartiger Ort, an dem Digitalisierung erlebbar und erlernbar wird. Das Haus der Digitalen Welt wird neuer Standort der Zentralbibliothek, die wir zu einer der modernsten Bibliotheken Europas machen wollen. Auch die Zentrale der Hamburger Volkshochschule soll dort entstehen, um mit einem umfassenden Weiterbildungsangebot unter anderem die digitale Grundbildung aller Menschen in der Stadt sicherzustellen.

Soziales Hamburg

Wir wollen, dass Hamburg die lebenswerteste und familienfreundlichste Stadt Deutschlands ist. Dazu gehört, dass sich alle, die in Hamburg leben möchten, dies auch leisten können. Daher sorgen wir in jeder Lebensphase und für jeden Lebensentwurf dafür, dass niemandem unnötige Hürden oder Belastungen auferlegt werden. Dabei ist uns wichtig, dass niemand, der auf zusätzliche Hilfe angewiesen ist, auf der Strecke bleibt.

Dies beginnt mit dem flächendeckendem Kita- und Ganztags-Angebot für alle. Die Jugendberufsagenturen, das gebührenfreie Studium und die geplanten oder bereits bestehenden Förderungen für Auszubildende erleichtern den Weg von der Schule ins Berufsleben. Bezahlbarer Wohnraum für alle ist ein Kernthema unserer Politik. Junge Familien werden durch die kostenfreie Kitagrundbetreuung, die geplanten HVV-Schüler- und Jugend-Tickets und vieles mehr entlastet, wir sorgen dafür, dass sich für alle – ob alleinerziehend oder nicht – Familie und Beruf gut vereinbaren lassen. Im Alter kann man unter anderem durch barrierearmen Wohnungsbau und das ausgeweitete HVV-Seniorenticket ungebrochen aktiv am Leben in Hamburg teilhaben.

Hamburg ist eine Stadt der Chancen für alle – auch wenn man auf Barrierefreiheit oder besonderen Pflegebedarf angewiesen ist. Inklusion heißt für uns selbstbestimmte, gleichberechtigte und barrierefreie Teilhabe von Menschen mit Behinderung in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens. Mit dem Programm „Wohnen bleiben im Quartier“ fördern wir beispielsweise die Entstehung von neuen Wohnformen, die lebenslanges Wohnen in lebendigen Nachbarschaften auch bei Pflegebedürftigkeit ermöglichen.